WAS IST SUP?

Stand Up Paddling, oder auch Stehpaddeln genannant, erfreut sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit und ist Alters- und Erfahrungslevelunabhängig. Stand Up Paddling, oder kurz SUP, ist in den letzten Jahren die meist boomende Wassersportart in den USA und mittlerweile auch bei uns im wunderschönen Hamburg mit seinen vielen Kanälen geworden. SUP kann man überall, wo Wasser ist, ob Wellen vor Hawaii, Brasilien, wie auch auf dem Flachwasser auf der Alster betreiben.

ÜBERALL UND FÜR ALLE!

Ein großer Vorteil des Stehpaddelns ist: Wind und Wellen sind nicht nötig. Quasi auf jedem Wasser kann gepaddelt werden. Die Bretter auf denen sich Stand Up Paddler über das Wasser bewegen, sind in der Regel etwas größer und breiter als normale Surfbretter. Dazu die langen Paddel, die etwa einen Kopf größer als der Paddler selbst sind. Und so athletisch es bei den Profis auch aussieht, SUP ist ganz einfach zu erlernen. Nach ein paar Übungsstunden fallen auch Anfänger kaum mehr ins Wasser.

SUP TRAINIERT DEN GANZEN KÖRPER!

Stand up Paddeln ist ein Low-Impact-Sport. Das bedeutet es ist ein Sport mit ganz niedrigem Verletzungsrisiko und dennoch von Sportwissenschaftlern ein hochangesehenes, wertvolles Ganzkörperworkout. Mit SUP wird eine stärkere Rumpf- und Bauchmuskulatur erreicht, als mit einem Gerätetraining. Ausserdem wird durch die fliessenden Bewegungen im Wasser die tiefliegende Skelettmuskulatur trainiert, die unsere Wirbelsäule in ihrer Aufrichtung unterstützt und entlastet. Demnach nutze die Chance und miete ein SUP Board bei uns um all die Vorzüge mit dem wundervollen Ambiente auf der Alster und den Kanälen zu verbinden und ganz nebenbei an deiner Sommerfigur zu feilen.

EINE LANGE TRADITION

Ursprünglich kommt der Stand Up Paddling aus dem pazifischen Ozean, von Inselvölkern wie den Polynesiern. Die Fischer bewegten sich damals stehend auf ihren Kanus durch die Gewässer. Neu aufgegriffen wurde diese Fortbewegungsmöglichkeit in den 1960er-Jahren von Surflehrern auf Hawaii. Das Stehen auf dem Brett dienten auch ganz praktischen Gründen: So konnten die Surfer besser nach guten Wellen Ausschau halten, hatten ihre Surfschüler besser im Auge, knipsten Fotos von ihnen und verkauften diese dann.

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